Hintergrundinformationen
Projektbeschreibung
Auf den Punkt
Vorteile des Projekts
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Beitrag zur Entsorgungssicherheit
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sinnvolle Weiternutzung einer vorhandenen und durch die Rohstoffgewinnung industriell vorgenutzte Fläche
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Vermeidung weiteren Flächenverbrauchs für die Neuerschließung eines Standorts zu Lasten der Landwirtschaft
In Kürze
Vorhabensbeschreibung
FISCHER Weilheim plant die Erweiterung der bestehenden Deponie im Gipsbruch Ammerbuch-Altingen zur Erhöhung der Entsorgungskapazitäten und der Gewährleistung der Entsorgungssicherheit für sehr gering belastete mineralische Abfälle in der Region.
- Die Ablagerungsfläche soll innerhalb des Steinbruchgeländes erweitert und die Ablagerung um etwa 12 Meter erhöht werden.
- Die Altablagerung von Ammerbuch im Gipsbruch soll mit einer Dichtung vor dem Eintritt von Wasser geschützt und geringfügig überschüttet werden. Dadurch wird die Ablagerungsfläche erweitert.
- Das planfestgestellte Nettovolumen von ca. 1,31 Mio. m³ für DK-0-Abfälle soll sich auf ca. 2,07 Mio. m³ mit einer Verlängerung der Laufzeit um etwa 8 Jahren erhöhen.
- Der Betrieb der derzeit zugelassenen Deponie der Deponieklasse (DK 0) wird durch die Erweiterung nicht verändert.
- Die bisherige Gesamtfläche des Steinbruchs, die zur Ablagerung zugelassenen Abfallarten, insbesondere Bodenaushub und gering belasteter Bauschutt, sowie die jährlichen Anlieferungsmengen bleiben unverändert.
Standortbeschreibung
Standortlage
Der Standort Ammerbuch-Altingen ist vorrangig ein Steinbruch für den Abbau von Gips mit einer immissionsschutzrechtlichen Rekultivierungsverpflichtung. Sie beinhaltet, bei Beendigung des Gipsabbaus den Steinbruch wieder zu verfüllen.
- Seit 2014 wird der Steinbruch von FISCHER Weilheim als genehmigte DK-0-Deponie betrieben.
- Auf der Deponiefläche liegt der aktive Gipsabbau am östlichen Rand.
- Der Gipsabbau wird noch etwa 3 Jahre lang betrieben.
- Der Gipsabbruch wird überwiegend mit Bodenaushub verfüllt.
- Der Deponie-Standort liegt zwischen den Orten Ammerbuch-Altingen im Südwesten und Herrenberg-Kayh im Nordosten.
