Hintergrundinformationen

Verfüllung und Rekultivierung

Das wird gemacht

Verfüllung

Die Verfüllung mit Bodenaushub und Bauschutt (insbesondere zum Wegebau) erfolgt ausgehend vom Bauabschnitt 1 bis zum Bauabschnitt 6 von Westen nach Osten. Am Ende der Deponieverfüllung wird der Zufahrtsbereich zurückgebaut und als Bauabschnitt 7 mit unbelastetem Boden (Z0-Material) modelliert.

Um die Abdichtung der Altdeponiefläche im Norden zu gewährleisten, werden die Bauabschnitte 1 bis 3 demensprechend durch die Abschnitte 1a, 2a und 3a ergänzt (siehe Abbildung). Im aktuellen Betriebsablauf sind die Bauabschnitte 1 und 2 im Westen bereits fast abschließend verfüllt und bei Bauabschnitt 1 ist mit der Rekultivierungsschicht begonnen worden. Der Gips-Abbau erfolgt zeitgleich mit der Verfüllung der Deponie im Osten des Standorts.

Abbildung der Bauabschnitte

Planung

Rekultivierung und Folgenutzung

Rekultivierung

Die gesamte Deponieoberfläche wird durch die Rekultivierung gegen Erosion geschützt werden. Sobald ein Bauabschnitt fertig gestellt ist, wird die Fläche mit standortgerechten Gräsern eingesät. Nach Abschluss der gesamten Rekultivierung wird die Umzäunung abgebaut.

Folgenutzung des Deponiehügels

Folgenutzung des Deponiehügels

als landwirtschaftliche Nutzfläche, randliche Böschungen als Magerrasenflächen.

  •  die landwirtschaftliche Nutzfläche wird als artenreiches Grünland ausgebildet (wie in den umgebenden Streuobstwiesen).
  • Sie soll durch den benachbarten Schafhof bewirtschaftet werden (Beweidung + Pflegemahd).